Die Wahl 2024 ist logisch

Es gibt mehrere Parteien, aber nur einen wählbaren Kandidaten.

Es treten im Wesentlichen an:

Marxisten in rot – grün, Faschisten und Karl Nehammer von der Volkspartei.

Der rosarote, grünrote Mitbewerb matcht sich um die Ampel.

Der internationale Marxist Babler, für den die EU schlimmer als die NATO ist, und der Nationalist, Rechtspopulist und Putinfreund Kickl. Es ist eines der großen Mysterien der FPÖ wie die akademischen Burschenschafter plötzlich mit den neuen „Bolschewiki“ unter Putin können.

Der einzig Wählbare, und zugleich das geringste Risiko unter den Bewerbern, ist der Pro-Europäer Karl Nehammer mit seiner christlich sozialen Volkspartei.

Natürlich nehmen die beiden anderen, Kickl und Babler, beide EU Gegner, in diesem Wahljahr moderatere Standpunkte ein. Der Internationalist und der Nationalist haben sich aber bisher noch nicht als Europäer erwiesen.

Lieber ORF und alle anderen Medien, die Wahlwerbenden mit ihren Parteien haben in den letzten Monaten und Jahren ihre Positionen bekanntgegeben, sie haben alles gesagt, besonders Kickl. Nicht zu vergessen die politische Performance von Babler und seinen Freunden.

Die Corona Demos und das “ Kurz muss weg“ Geschrei des Herrn Kickl, auf der Straße, im Parlament und in den Bierzelten muss im Wahlkampf in Erinnerung gerufen werden.

Spart euch das Schielen nach Quoten in euren vorhersehbar besetzten Diskussionsforen, wie dem inzwischen abgesetzten „Zentrum“ , unterscheidet euch wenigstens hier von Fellner und Servus TV.

Es war noch nie so einfach, seine Wahl zu treffen wie 2024.

Wir könnten eigentlich morgen briefwählen.

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